Über mich

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal wirklich liebe. Bedingungslos, mit all meinen vermeintlichen Makeln, Eigenschaften und allem was ich bin. (Natürlich tagesformabhängig.) Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal als Selbstliebe Coach selbstständig mache, ohne die berühmten 5-6 Kilo verloren zu haben, ohne die perfekten Wimpern, Haut und Haare. Ohne täglich die perfekten Klamotten zu tragen, ohne ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben, ohne eine Menge an Luxusgütern, dem perfekten „healthy“ Ernährungsplan/Lifestyle und ohne überschüttet zu werden mit Anerkennung, Wohlwollen, Zustimmung und Akzeptanz der Gesellschaft, „der Anderen“. Und niemals hätte ich so ein Bild veröffentlicht. =) Doch die letzten Jahre habe ich es einfach verstanden. Und nein, es gab nicht diesen einen „Klick Moment“, obwohl ich ihn mir sehnlichst herbeigesehnt hatte.

Über mich

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal wirklich liebe. Bedingungslos, mit all meinen vermeintlichen Makeln, Eigenschaften und allem was ich bin. (Natürlich tagesformabhängig.) Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal als Selbstliebe Coach selbstständig mache, ohne die berühmten 5-6 Kilo verloren zu haben, ohne die perfekten Wimpern, Haut und Haare. Ohne täglich die perfekten Klamotten zu tragen, ohne ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben, ohne eine Menge an Luxusgütern, dem perfekten „healthy“ Ernährungsplan/Lifestyle und ohne überschüttet zu werden mit Anerkennung, Wohlwollen, Zustimmung und Akzeptanz der Gesellschaft, „der Anderen“. Und niemals hätte ich so ein Bild veröffentlicht. =) Doch die letzten Jahre habe ich es einfach verstanden. Und nein, es gab nicht diesen einen „Klick Moment“, obwohl ich ihn mir sehnlichst herbeigesehnt hatte.

Warum ich?

Schon als Jugendliche habe ich schmerzhaft erfahren, wie es ist, nicht dazuzugehören und „gemobbt“ zu werden. Damals sind wir in ein kleines Dorf umgezogen und waren plötzlich die „Zugereisten“, wie man das hier so schön sagt. Manchmal hatte ich Anschluss und wurde akzeptiert und manchmal nicht. Leider machte es auch in der Schule keinen Halt, nachdem ich einen Jungen verteidigt hatte, der gehänselt wurde, fingen die anderen Schüler an, (inklusive des Jungen, den ich verteidigt hatte) mich auszugrenzen und zu ärgern. Ein Klassenwechsel, brachte Veränderung, zumindest im Klassenzimmer. Dennoch war da dieses Gefühl, dass sich bis ins junge Erwachsenenalter verstärkte. Du bist nicht richtig, so wie du bist! Du bist anders! Du bist dumm! Du bist nicht gut genug! Meine Reaktion war also ganz klassisch: Zeig allen wie taff und cool du bist. Versuch in allem möglichst perfekt zu sein. Versuch, dass dich „die Anderen“ mögen und du dich mit allen gut verstehst, damit du von allen akzeptiert wirst und du durch so etwas nicht mehr durch musst. Werde schlanker und sportlicher, denn das liebt die Gesellschaft und ernähre dich gesund, aber nicht zu gesund. Zeige in der Gesellschaft nur anerkannte Gefühle und handle so, wie man es erwartet. Versuche nicht anderes zu sein und bitte sei von alle Ding eins, cool.

Nachdem ich angefangen hatte dual BWL zu studieren, wurde es besser. Ich fand immer mehr zu mir. Denn eins war mir klar: Ich war schon immer etwas anderes, etwas flippiger, etwas extrovertierter, etwas verrückter, lauter, offener, liebevoller und mitfühlender als Andere und das erlaubte ich mir bis zu einem gewissen Grad jetzt auszuleben. Aber die falschen Glaubenssätze, wie „nicht gut genug zu sein“ oder „nicht dünn genug zu sein“ und das Bedürfnis von allen gemocht und akzeptiert zu werden, blieb.
Ich machte exzessiv Sport und probierte alle möglichen Ernährungsweisen aus (wie Low Carb, Sportshakes, so wenig Zucker wie möglich, Kalorien zählen, Heilfasten…). Ich wurde sportlicher und schlanker aber war immer noch nicht mit mir und meinem Körper zu 100% zufrieden. Denn es geht immer mehr und besser. Nach dem Studium und dem Berufseinstieg nahm ich mir eine längere Auszeit und reiste für 10 Wochen durch die USA. Ich war wie ein neuer Mensch. Ich nahm mir vor, ganz viele Sachen abzuhaken, hinter mir zu lassen und frei zu werden. Doch es kam alles anderes. Als ich nach Hause kam, fiel ich in ein dunkles Loch. Ich hatte einen wichtigen Menschen verloren. Es veränderte sich alles und ich fing an, alles zu hinterfragen. Als ich einen Weg gefunden hatte, damit umzugehen und es mir etwas besser ging, fing ich an, mein Leben auf den Kopf zu stellen. Ich veränderte mein Leben in ein selbst bestimmtes. Eine Art zu leben, die ich vorher nicht kannte, bzw. nicht bewusst ausgelebt hatte. Ich nahm an Schulungen teil, las Bücher, sah mir Dokumentationen und Videos an, machte Online Kurse und hörte jeden Tag Podcasts zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Ich entdeckte die vegane Ernährung und lernte das intuitive Essen. Dann beschloss ich 2019, mich als psychologischer Berater / Personal Coach ausbilden zu lassen. Was am Anfang als Reise für mich gedacht war, wurde nach wenigen Wochen bereits ein neues Lebensziel. Ich wollte mir, nach dem Abschluss der Ausbildung neben meinem Beruf als Marketing Referentin, ein zweites Standbein als Coach aufbauen. Dann kam Corona. Meine Hochzeit wurde abgesagt und um ein Jahr verschoben und ich verlor meinen Job. (Richtig klassisch, wie man das aus amerikanischen Filmen kennt, in denen man dann seine Habseligkeiten in einen Karton verstaut und innerhalb weniger Stunden die Firma verlassen muss). Und plötzlich war klar, was passieren musste. 

Deshalb ich

Schon als Jugendliche habe ich schmerzhaft erfahren, wie es ist, nicht dazuzugehören und „gemobbt“ zu werden. Damals sind wir in ein kleines Dorf umgezogen und waren plötzlich die „Zugereisten“, wie man das hier so schön sagt. Manchmal hatte ich Anschluss und wurde akzeptiert und manchmal nicht. Leider machte es auch in der Schule keinen Halt, nachdem ich einen Jungen verteidigt hatte, der gehänselt wurde, fingen die anderen Schüler an, (inklusive des Jungen, den ich verteidigt hatte) mich auszugrenzen und zu ärgern. Ein Klassenwechsel, brachte Veränderung, zumindest im Klassenzimmer. Dennoch war da dieses Gefühl, dass sich bis ins junge Erwachsenenalter verstärkte. Du bist nicht richtig, so wie du bist! Du bist anders! Du bist dumm! Du bist nicht gut genug! Meine Reaktion war also ganz klassisch: Zeig allen wie taff und cool du bist. Versuch in allem möglichst perfekt zu sein. Versuch, dass dich „die Anderen“ mögen und du dich mit allen gut verstehst, damit du von allen akzeptiert wirst und du durch so etwas nicht mehr durch musst. Werde schlanker und sportlicher, denn das liebt die Gesellschaft und ernähre dich gesund, aber nicht zu gesund. Zeige in der Gesellschaft nur anerkannte Gefühle und handle so, wie man es erwartet. Versuche nicht anderes zu sein und bitte sei von alle Ding eins, cool.

Nachdem ich angefangen hatte dual BWL zu studieren, wurde es besser. Ich fand immer mehr zu mir. Denn eins war mir klar: Ich war schon immer etwas anderes, etwas flippiger, etwas extrovertierter, etwas verrückter, lauter, offener, liebevoller und mitfühlender als Andere und das erlaubte ich mir bis zu einem gewissen Grad jetzt auszuleben. Aber die falschen Glaubenssätze, wie „nicht gut genug zu sein“ oder „nicht dünn genug zu sein“ und das Bedürfnis von allen gemocht und akzeptiert zu werden, blieb.
Ich machte exzessiv Sport und probierte alle möglichen Ernährungsweisen aus (wie Low Carb, Sportshakes, so wenig Zucker wie möglich, Kalorien zählen, Heilfasten…). Ich wurde sportlicher und schlanker aber war immer noch nicht mit mir und meinem Körper zu 100% zufrieden. Denn es geht immer mehr und besser. Nach dem Studium und dem Berufseinstieg nahm ich mir eine längere Auszeit und reiste für 10 Wochen durch die USA. Ich war wie ein neuer Mensch. Ich nahm mir vor, ganz viele Sachen abzuhaken, hinter mir zu lassen und frei zu werden. Doch es kam alles anderes. Als ich nach Hause kam, fiel ich in ein dunkles Loch. Ich hatte einen wichtigen Menschen verloren. Es veränderte sich alles und ich fing an, alles zu hinterfragen. Als ich einen Weg gefunden hatte, damit umzugehen und es mir etwas besser ging, fing ich an, mein Leben auf den Kopf zu stellen. Ich veränderte mein Leben in ein selbst bestimmtes. Eine Art zu leben, die ich vorher nicht kannte, bzw. nicht bewusst ausgelebt hatte. Ich nahm an Schulungen teil, las Bücher, sah mir Dokumentationen und Videos an, machte Online Kurse und hörte jeden Tag Podcasts zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Ich entdeckte die vegane Ernährung und lernte das intuitive Essen. Dann beschloss ich 2019, mich als psychologischer Berater / Personal Coach ausbilden zu lassen. Was am Anfang als Reise für mich gedacht war, wurde nach wenigen Wochen bereits ein neues Lebensziel. Ich wollte mir, nach dem Abschluss der Ausbildung neben meinem Beruf als Marketing Referentin, ein zweites Standbein als Coach aufbauen. Dann kam Corona. Meine Hochzeit wurde abgesagt und um ein Jahr verschoben und ich verlor meinen Job. (Richtig klassisch, wie man das aus amerikanischen Filmen kennt, in denen man dann seine Habseligkeiten in einen Karton verstaut und innerhalb weniger Stunden die Firma verlassen muss). Und plötzlich war klar, was passieren musste. 

Mein Werdegang

Nach dem erfolgreichen Abschluss meines dualen BWL Studium mit Schwerpunkt Konsumgüterhandel, meinen zusätzlichen Ausbildungen (Ausbilder der Ausbilder (AdA) und Social Media Manager), investierte ich neben meinen Beruf als Account-Managerin/Marketingreferentin viel Zeit in mein Selbststudium zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Ich nahm an Workshops und Online-Kursen zum Thema Selbstliebe, intuitive Ernährung und Hochsensibilität teil und vermehrte mein Wissen durch viele Bücher und tägliche Podcasts. Ich absolvierte eine Ausbildung bei der ILS als psychologische Beraterin und Personal Coach. (2020)

Folgende Themen wurden unteranderem bearbeitet: 

Probleme und Ziele, Modelle der Selbst- und Weltwahrnehmung, Persönlichkeit und Identität, Arbeit mit Glaubenssätzen, Traum und Trance im Coaching, Hypnose im Coaching, Partnerschaft und Familie Gesundheit, Beruf, Systemische Beratung, Organisation, Glaube und Spiritualität, Angst, Konflikte – Konfliktarbeit, Systemische Frage-Technik, Positive Psychologie, Buddhistische Psychologie, Ursachenorientierte Biographiearbeit

Danach schloss ich die Weiterbildung Lösungsorientiertes Coaching ab. (2022)

Folgende Themen wurden hier bearbeitet:
Ethik und Professionsstandard, Steuerung der „Betriebstemperatur“, Erkenntnis, Verständnis und Bewusstheit fördern, Entwickeln von Lösungsvisionen, Entwerfen von Lösungswegen und Skalierungen, Vom Problemtalk zum Lösungstalk, Karriereberatung und Zwischenbilanz im Business-Coaching

Die Schulung, das Präsenzseminar und die Weiterbildung der ILS sind von der ZFU staatlich geprüft und zugelassen, vom Deutschen Fachverband Coaching (DFC) akkreditiert und von der Qualitätsgemeinschaft Coaching-Ausbildung (QCA) zertifiziert.

Mehr Erfährst du hier darüber.

2023 schloss ich die Ausbildung als Ernährungsberaterin ab. ( ZFU zertifiziert, EQF Level 3)

Und erfüllte mir damit einen kleinen Traum. Den seit Kindesbeinen an, hatte ich oft einige Probleme mit der Ernährung. Oft litt ich unter Blähbauch, Verstopfung oder Durchfall. Nachdem ich es geschafft habe mir zu helfen und meine Ernährung immer wieder zu optimieren, zu überdenken und alte und schlechte Gewohnheiten los zu lassen. Kann ich nun meinen Klienten helfen abzunehmen oder (zwar seltener, aber dennoch da) zuzunehmen um endlich einen gesunden, schlanken Körper zu erhalten. Ein Körper der zu ihnen passt und den sie verdienen.

Hier mehr zum Thema Ernährung:

Da mich Energiearbeit schon immer faszinierte, beschäftigte ich mich November 2023 sehr mit diesem  Thema und machte ein Ausbildung im Bereich Therapeutic Touch® (TT).  Als moderne Variante mehrerer alter Heilpraktiken beruht Therapeutic Touch® auf der Fähigkeit den menschlichen Energiefluss zu lenken und zu harmonisieren, und diesen wieder ins Gleichgewicht zu bringen(D. Krieger 1995, S.31)

Mehr Erfährst du hier darüber.

Ich Liebe...

Achtsame Spaziergänge. Den Strand. Die Westküste in der USA. Meinen Mann, meine große Liebe seit ich 14 bin. Veganes Essen, vor allem Burger, Pommes, Nudeln, Eis und Kuchen. Meine Familie, mein Nordstern. Intensive, inspirierende Gespräche. Sport. Mich<3. Tiere. Sauna. Anderen helfen. Zartbitterschokolade in Kombination mit Zartbitterschokolade. In der Sonne sitzen. Guten Wein. Regen. Meine Freunde. Wilde spontane Tanzeinlagen. Meine Katze Betty.